Henrike Heiland News Bücher Links Galerie Impressum Kontakt

last update | 31.01.2012

News

  |  

Tagebuch

30.01.2012 | Termine/Veranstaltungen

31.1. - Miss Marple, Gießen: Lesung aus "Der frühe Tod". Beginn: 19:30 im Café Zeitlos. Eintritt: 5€

1.2. - ZUSATZVERANSTALTUNG Miss Marple, Gießen: Lesung aus "Der frühe Tod". Beginn: 19:30 im Café Zeitlos. Eintritt: 5€

2.2. - Bücherei Liederbach, Liederbach/Taunus: Lesung aus "Der frühe Tod". Beginn: 19:30. Eintritt: 4€

15.-18.3. - Buchmesse Leipzig: Präsentation des Jugendbuchs "Edvard"

25.-29.4. - Hochsauerland (Criminale)

10.5. - Berlin-Lichtenberg: Lesung aus "Der frühe Tod"

12.5. - Bona-Peiser-Bibliothek, Berlin: Lesung aus "Der frühe Tod"

15.5. - Krimifestival München: Schottische Kriminacht im Schloss: Hochschloss Pähl, Pähl b. Weilheim, Eintritt. 12 €. Reservierung: textfactory@t-online.de Beginn: 20 Uhr

1.-9.9. - Sprachwoche Berlin

Wenn Sie Zoë Beck zu einer Lesung einladen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Sonja Lechner oder Momke Zamhöfer bei Bastei Lübbe. (vorname.nachname@luebbe.de)


Bonjour Tristesse (c) Mona Lisa
Foto: (c) Anja M. Pietzsch

09.12.2011 | Signierte Bücher ...

... für Weihnachten? Zum Verschenken? Oder für sich selbst? Einfach eine Mail mit dem Widmungswunsch an Frau Sabine Hansen von der Buchhandlung Holzapfel in Berlin-Zehlendorf:
mail[at]buchhandlungholzapfel.de
Zur Buchhandlung Holzapfel

03.11.2011 | Blutige Weihnachtsgeschichten

"Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht der Mörder vor der Tür! Und das nicht nur in der Nachbarschaft: Gemeuchelt, vergiftet und die Waffe gezückt wird innerhalb ganz Deutschlands – und das zur Weihnachtszeit! Besinnlichkeit war gestern, denn jetzt lehren uns die besten Regiokrimi-Autoren das Fürchten. Sehen Sie sich also vor, wenn es an Heiligabend bei Ihnen an der Haustür klingelt ..." Mit Geschichten von Klüpfl/Kobr, Andreas Föhr, Judith Merchant, Petra Busch, Gisa Klönne, Tatjana Kruse, Sabine Thomas, Richard Birkefeld, Ingrid Noll, Friedrich Ani, Zoë Beck u.v.a.
Mehr Informationen hier.

15.10.2011 | Lesetipp zur Frankfurter Buchmesse: "Der frühe Tod"

Im ARD Buffett stellte Dr. Gerwig Epkes "Der frühe Tod" vor:

"Allein schon ein irrwitziger Anfang: Caitlin, Londonerin, hat sich von ihrem Mann scheiden lassen. Die Ehe war eine derartige Tyrannei, dass sie nur unter neuem Namen und einem neuen Beruf ihr Leben fortsetzen kann. Das tut sie in Edinburgh, Schottland. Und dann das: morgens beim Joggen findet sie eine Leiche und sie denkt noch, geh‘ nicht zu nah dran. Dann tut sie es doch. Die Leiche ist ihr geschiedener Mann. Woher weiß er, dass sie nun in Schottland lebt? Sie meldet den Mord bei der Polizei. Sie gilt natürlich als Hauptverdächtige. Die lebensbedrohliche Jagd auf sie wird aber von ganz anderer Seite gemacht. Hängt die Jagd mit ihrem Job als PR-Sprecherin bei einer Stiftung für sozial schwache Jugendliche zusammen? Warum sterben einige dieser Kinder so früh? Es geht also in diesem spannenden und erschütternden Krimi auch um die krassen sozialen Unterschiede in England."

Zum Nachlesen hier entlang.

20.08.2011 | Rostock-Krimi "Späte Rache" ...

... ist in die vierte Auflage gegangen. :)

15.05.2011 | Tod am Tegernsee

Im Juli eine weitere Anthologie herausgegeben von Sabine Thomas, die im Fünf-Seen-Land spielt: "Tod am Tegernsee":

Die Idylle trügt! Der malerische Tegernsee am oberbayerischen Alpenrand ist nicht nur eine beliebte Ferienregion und die Heimat zahlreicher Prominenter, sondern auch Schauplatz von mörderischen Geschichten hochkarätiger und preisgekrönter Krimi-Autoren.

Eine Tretbootfahrt auf dem Tegernsee endet tödlich, eine Zockerin setzt im Spielcasino alles auf eine Karte, eine Putzfrau weiß, wie man verräterische Spuren verwischt, ein Bauer sucht eine Frau und findet den Tod, ein Bergausflug endet anders als geplant, ein bekannter Schauspieler hadert mit seiner Filmrolle und ein Tegernseer Breitmaul-Aal bringt einen Staatsanwalt auf die richtige Spur...

13 spannende Geschichten von Erik Ode ("Der Kommissar"), Jörg Maurer, Oliver Pötzsch, Felicitas Mayall, Jörg Steinleintner, Andreas Föhr, Harry Luck, Sabine Thomas, Michael Rossié, Herbert Knorr, Tatjana Kruse und Henrike Heiland.

Mit einem Vorwort von Mordermittler Josef Wilfling, langjähriger Leiter der Münchner Mordkommission und Autor des Bestsellers "Abgründe - wenn aus Menschen Mörder werden".

Mehr Infos auch hier.

14.05.2011 | Berlin blutrot - Out now!

Wieder haben Deutschlands beste Krimiautoren zugeschlagen: Am Bahnhof Zoo, am Brandenburger Tor oder am Alex. Einfach überall. In der Hauptstadt türmen sich die Leichen.

Die Bestsellerautoren Sebastian Fitzek und Michel Birbæk haben die Messer gewetzt, die Friedrich-Glauser-Preisträger Zoë Beck, Christoph Spielberg und der Deutsche Krimipreisträger Oliver Bottini die Lunten gelegt. Tatort-Kommissar Jochen Senf und Tatort-Autorin Ulrike Bliefert haben die Pumpgun geladen. Die Thrillerspezialisten Stephan Hähnel, Andrea Vanoni und Viktor Iro die Axt geschwungen. Krimi-Shootingstar Vincent Kliesch und Altmeister -ky im Giftschränkchen gewühlt. Die Auftragsmörder Marcel Feige, Lena Blaudez und Kai Hensel die Schlingen geknüpft. Und zum Schluss hat der Cleaner Lothar Berg sie alle beerdigt.

Mit einem Vorwort von U. A. O. Heinlein

Hrsg.: Andreas Izquierdo & Angela Eßer

Das Buch lässt sich hier bestellen.

10.05.2011 | Die Mütter-Mafia und Friends-Anthologie

Kaum draußen, schon in den Bestsellerlisten. Das haben wir natürlich der Herausgeberin Kerstin Gier zu verdanken, und deshalb an dieser Stelle nochmal: Nein, es ist keine Fortsetzung von Giers Mütter-Mafia-Romanen, sondern eine kleine, gemeine Kurzgeschichtensammlung mit diversen Autoren und Autorinnen. Schaut mal rein, macht Spaß! Hier geht's zum Buch!

26.02.2011 | Interview auf Happy End Bücher

... hier entlang.

14.02.2011 | Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2011

... in der Kategorie "Kurzkrimi: Mein Alter Ego Zoë Beck ist zum zweiten Mal in Folge für die beste Kurzgeschichte nominiert. Diesmal mit "Rapunzel" aus der Anthologie "Die Märchenmörder".
Alle Nominerten finden sich hier.

23.01.2011 | CULTurMAG - mit dem Krimisamstag!

Der Krimisamstag ist wieder da, schon seit einer Weile übrigens, man findet ihn unter culturmag.de. Hier geht's zu meiner neuesten Besprechung.

16.01.2011 | ... und das Video zum Buch:

15.01.2011 | Frohes neues Jahr!

Out now:

"Für immer und ledig?" - ein neuer fröhlicher Roman ganz ohne Mord und Totschlag. Und lange nicht so rosa, wie er auf den ersten Blick aussieht. :)

24.12.2010 | Schöne Feiertage ...

... und alles Gute für 2011!

14.09.2010 | Der Friedrich-Glauser-Preis ...

... für den besten Kurzkrimi 2010 ging dieses Jahr an mein alter ego Zoë Beck für die Geschichte "Draußen" in der Anthologie "München blutrot" (Hg. Andreas Izquierdo, Angela Eßer; Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt).
Danke an alle, die mich mit dieser Geschichte unterstützt haben!
Alle Gewinner des Glausers finden sich hier.

26.05.2010 | Live-Weblesung / Buchpremiere

Live aus Schottland, direkt aus dem Wohnzimmer: Zoe Beck liest aus "Das alte Kind". Um 19 Uhr am 29.05.10 auf diesem Kanal.

09.05.2010 | Entzücken ...

... über mittlerweile doch eine erfreuliche Anzahl von Mails, ich danke Ihnen allen. Nein, die Rostock-Reihe geht erstmal nicht weiter, aber es gibt Kurzgeschichten von der Ostsee, und es gibt Schottlandkrimis. Stöbern Sie einfach ein wenig unter "Bücher".
Danke!

10.03.2010 | Letztens in Köln

07.06.2009 | "Späte Rache" neu entdeckt

Auf buechereule.de. Da heißt es u.a.: "Ein Krimi mit Handlungsort Rostock - das ist auch etwas für Krimileser aus den alten Bundesländern, und zwar nicht erst ab der Stelle, in der die Autorin sie geschickt mit den eigenen Vorurteilen konfrontiert. Ein gut durchdachter Krimi mit Lokalkolorit und Figuren zum Anfassen."

09.04.2009 | Focus Online Kriminacht


(c) Sabine Thomas

23.11.2008 | "Blutsünde" beim Radio FDZ


FDZ-Literaturkolumnist Dr. Sascha Feuchert besprach die Ostseereihe und sagte:
"Die Krimis leben wirklich von einer perfekt inszenierten Spannung und - das ist mir immer besonders wichtig - von einer feinen Sprache."
Den dritten Band, Blutsünde, fand er "besonders spannend": "Für das tief betroffene Ermittlerteam, das eigentlich so fern der Rostocker Heimat [auf Usedom] gar nicht zuständig ist, entwickelt sich ein rasanter und rätselhafter Fall, dessen Spuren bis in den Nationalsozialismus zurückreichen. Alle Figuren müssen sich und ihr Verhalten im Laufe der Handlung kritisch hinterfragen - und dadurch entsteht ein Krimi, der fast das Zeug zum Gesellschaftsroman hat. Auf jeden Fall ist Blutsünde von Henrike Heiland eine hervorragende Urlaubslektüre."
Dr. Feuchert leitet übrigens das Projekt Holocaustliteratur.
Das mit dem Gesellschaftsroman freut mich sehr, sehr. Das mit der Urlaubslektüre natürlich auch. Und ebenso der Rest.

27.09.2008 | "Späte Rache" ist in der dritten Auflage.

Dank an meine Leser!


08.09.2008 | Hörprobe "Leaving Lüdenscheid, oder: Opa muss weg"

Einfach hier entlang. Oder über die Rubrik "Bücher"! Viel Spaß!

31.07.2008 | Falls wer meine Bücher gewinnen will:

Das geht bei RTL2, wenn man diesem Link folgt. Endet am 28.8.!

15.07.2008 | Die Ostseereihe auf NDR Kultur

Glorreich verpasst hab ich diese Sendung von Lenore Lötsch auf NDR Kultur. Aber kann man ja alles nachlesen. Zum Beispiel steht da:
"Doch das Krimipublikum der Hansestadt liebt sie trotzdem: Vielleicht, weil der Mörder nicht immer ein Rostocker ist, vielleicht weil das, was mit einer geräderten Leiche beginnt, tief in die deutsch-deutsche Vergangenheit zurückführt, ganz sicher aber, weil es gut geschriebene und packende Krimis sind. "Es gibt drei Bücher und ich bin der Meinung die Figuren brauchen ein bisschen Urlaub. Ich auch." sagt Henrike Heiland, die am Ende des Rostocker Krimibummels in einer Kneipe am Stadthafen sitzt, in der auch Kommissar Erik Kemper schon bei Whisky und Bier versumpfte. Sie bestellt sich passenderweise noch einen Tomatensaft."

08.07.2008 | "Mit diesen Krimis lernen Sie Rostock kennen ..."

Die Ostseezeitung druckte unlängst ein Interview über die Ostseekrimis. Im Archiv nachzulesen, leider kostenpflichtig. War aber ne Doppelseite mit Foto.

(Fotonachweis: Renate Gundlach/Ostseezeitung. Verwendung honorarpflichtig.)

28.06.2008 | Ich bin im Radio.

Beitrag am Montag auf NDR Info über die Ostsee-Reihe. Kann man sich am Montag im Livestream anhören. Da steht 11:56, aber die Redakteurin schrieb mir noch was von 6:53 und 8:53. Und wer nicht reinhören mag, kann's ja dort nachlesen.

12.06.2008 | "Zum Töten nah" bei Weltbild...

"Zum Töten nah" gibt's jetzt auch bei Weltbild in der Sammler-Edition "Die Ermittler"
Sehr schönes Cover hat es bekommen. Gebunden außerdem!

"Die neuen deutschen Krimiautoren lehren der internationalen Konkurrenz das Fürchten! Hoch spannend, mit rasanter Action sowie psychologischem Tiefgang beschreiben sie seelische Abgründe und grausame Verbrechen am Schauplatz Deutschland. Ihre Ermittler zeigen Scharfsinn und feines Gespür bei der Tätersuche - jedoch auch menschliche Schwächen.
Die besten deutschen Krimis in der Edition »Die Ermittler«!"

19.05.2008 | Erfrischend absurd...

...findet der journalistische Sommelier (oder sommelierende Journalist) Axel Biesler meine Kurzgeschichte "Der unglückliche Herr Dr. von und zu Wittenstein" aus Christiane Geldmachers Anthologie "Hell's Bells" und trinkt dazu eine Flasche 07er Brauneberger Juffer. Find ich eine gute Idee, die ich hiermit verbreite.

szenische-lesung
Lesung "Der unglückliche Herr Dr. von und zu Wittenstein" auf der Leipziger Buchmesse. Foto (c) Poetenladen.

25.03.2008 | In "Buchkultur"...

... ist Rainer Scheer recht angetan von der Ostseereihe und schreibt:
Vor Henrike Heiland war Rostock eher ein weißer Fleck auf der Krimilandkarte. Doch das hat sie nachhaltig geändert, und zwar ziemlich gut. [...]
Ihre Romane schildern sachlich Polizeialltag. Ein Ermittlerteam verfolgt Spuren und Hinweise, nicht immer bringen die Nachfragen brauchbare Ergebnisse. Dabei entwickelt Henrike Heiland die Figuren kontinuierlich weiter, gibt jedem in den drei Fällen eigenen Raum, eine eigene kleine Biografie, was den Personen Tiefe verleiht. Der erste Roman "Späte Rache" thematisiert das Schicksal Einzelner bei der Flucht vom Osten in den Westen. [...]
"Zum Töten nah" ist ein gnadenloser Blick hinter erfolgsgeschwängerte Fassaden. Ganz nah bleibt die Autorin bei ihren Figuren, der Leser ist auf Augenhöhe, und der sauber recherchierte Realismus wird scheinbar nur durch die Figur der Anne Wahlberg durchbrochen. [...]

Ganzer Text nur als Print in der aktuellen Ausgabe von Buchkultur.

27.11.2007 | "Spannende Diskussion in Kamminke - Henrike Heiland begeistert bei Krimiabend"

In der November/Dezember-Printausgabe von "Usedom aktuell" schreibt Gabriele Behr:
"Sie ist charmant und selbstbewusst zugleich - Henrike Heiland. Ihr gelingt etwas, womit so viele Künstler ihr leidiges Problem haben: Der letzte Satz der Lesung ist vorgetragen, keine peinliche Stille setzt ein, sondern die Autorin kommt sofort in ein sehr intensives Gespräch mit dem Publikum. [...] Die Autorin stellt in ihren Rückblicken u.a. auch die Kriegsgräberstätte Golm und den verheerenden Luftangriff auf Swindemünde in den Blickpunkt. 'Erstmals wird das Spannungsfeld Golm in Form eines Kriminalromans verarbeitet, ein Wagnis, das sicherlich auch in den nächsten Wochen noch viele kontroverse Diskussionen auslösen wird', ist sich Dr. Nils Köhler [Chef der Jugendbegegnungsstätte Golm] im Gespräch mit 'Usedom aktuell' sicher."

23.11.2007 | "Blutsünde: Usedom-Krimi mit Flair und Niveau"

Rezension auf literature.de: "Im Spannungsfeld von Rostock und Usedom entfaltet sich Henrike Heilands dritter Roman um das Ermittlerduo Kemper und Wahlberg. Sie beginnt mit einem Rückblick. Eine junge Frau verabschiedet sich im Jahre 1936 von ihrem Geliebten, sie verabreden, sich in Berlin wiederzusehen. Die Frau glaubt daran. [...] Viel von seiner Spannung bezieht der Roman aus dem langsamen Zusammenführen von diesem Handlungsstrang und den Morden, mit denen Blutsünde in krimitypischer Manier beginnt. Überhaupt gelingt der Autorin ein gelungener Einstieg in Form des jungen linksliberalen Punks Mike, der in glaubwürdiger Jugendsprache in die Geschichte einführt. [...]
Fazit: Usedom-Krimi mit Flair und Niveau."

09.11.2007 | Out now - Schweriner Kurzkrimiband

Unter dem Titel "Der Petermännchenmörder" ist soeben ein Kurzgeschichtenband mit Krimis aus Mecklenburg erschienen. Darin sind die zehn Gewinner des von der Buchhandlung Weiland ausgeschriebenen Wettbewerbs, und als Bonustrack sozusagen eine winzige Story von Henrike Heiland, die in direktem Zusammenhang mit den Rostock-Romanen steht.
Erhältlich bei allen Weiland-Buchhandlungen oder zu bestellen mit der ISBN-Nummer 978-3-87890-124-2.

29.09.2007 | Interview

...von Aveleen Avide mit Henrike Heiland. Frau Avide lässt ausrichten, dass man durch einfaches Kommentieren des Interviews sogar ein Buch gewinnen kann.

29.09.2007 | Lesung am Schauplatz: Kamminke

Der Nordkurier schreibt über die Lesung in Kamminke:

"Der Krimi ist aus mehreren Handlungssträngen aufgebaut. Heiland beginnt im Jahre 1936 in Königsberg, wo sie die Geschichte des jüdischen Mädchens Hannah und ihres Freundes Ernst erzählt, die durch die Flucht getrennt werden. In Zehnjahresschritten blendet sie immer wieder Hannahs Lebenslauf ein. Dann, im Jahr 2006, passieren ein Anschlag in Kamminke mit zwei Toten, ein mysteriöser Mord in Rostock, ein Selbstmord beim Polizeiverhör. Was anfangs ohne Zusammenhang scheint, bekommt nach und nach Kontur und läuft in einem großen Finale zusammen.
Die 32-Jährige hatte bei ihrer Recherche auch den Leiter der Anklamer Kriminalpolizei, Thomas Krense, konsultiert, um „Fragen technischer Art“ zu klären. Krense kam mit seiner Frau zur Lesung; sein Urteil freute die Autorin, denn Krense findet den Krimi „sehr spannend von der ersten bis zur letzten Seite.“ Zudem sei er toll recherchiert. Freuen konnte sich auch die Strandbuchhandlung Ahlbeck. Gut 30 handsignierte Exemplare des Krimis fanden ihre Abnehmer. Für den Leiter der Jugendbegegnungsstätte Golm, Nils Köhler, bietet der Krimi einen interessanten Anknüpfungspunkt für seine Arbeit. Etwa hinsichtlich des darin beschriebenen Rechtsextremismus oder innerfamiliärer Konflikte um Schuld und Verdrängung. Zudem bänden historische Rückblenden die Kriegsgräberstätte Golm und den Luftangriff auf Swinemünde geschickt mit ein." (Ganzer Artikel kostenpflichtig)

Die Ostseezeitung schreibt unter der Überschrift "Lebendige Geschichte über Usedomer Generationskonflikt":

"Sie war eine der wenigen Veranstaltungen dieser Art im Achterland und zudem sehr anspruchsvoll – die Lesung in der Jugendbegegnungsstätte am Donnerstag. Gastgeber Dr. Nils Köhler hatte die 1975 in Hessen geborene und jetzt als freischaffende Autorin in Berlin lebende Henrike Heiland eingeladen. Die gut besuchte Veranstaltung bewies reges Interesse an derartigen Events.
Heiland brachte ihr inzwischen drittes Buch mit dem Titel „Blutsünde“ mit. Für ihre Gäste, unter ihnen Kamminker und Interessierte aus Nachbarorten, schon deshalb spannend, weil Kamminke als Tatort für einen Mordanschlag ausgewählt wurde.
Es ist ein Roman mit unglücklichen Lebensläufen und einem sehr vielschichtigen Handlungshintergrund, der viel Konzentration abverlangt. [...]
Heiland hat den Handlungsort für dieses Kapitel sorgfältig ausgewählt und 2006 gründlich recherchiert. „Ich komme aus einer Gegend“, so die Autorin, „in der der Krieg nicht so schlimm gewütet hat.“ Eine alte Nachbarin in Berlin, deren Flucht zu Kriegsende über Swinemünde verlief, habe ihr über diese furchtbare Zeit erzählt und sie sehr inspiriert. Insofern sei der Handlungsort, so Nils Köhler, wegen seines konkreten geschichtlichen Bezuges genau der richtige." (Ganzer Artikel kostenpflichtig)

Nicht kostenpflichtig und daher wunderbar anzuklicken ist der Artikel in den Neuen Usedomer Nachrichten.

15.09.2007 | Leseproben der Rostock-Reihe...

...finden sich zu allen drei Büchern genau hier.

12.09.2007 | WDR-Buchtipp "Blutsünde"

"Wie ein Netz aus unglücklichen Lebensläufen erscheint die vielschichtige Handlung des Romans, den Sibylle Haseke heute im Buchtipp von WDR4 vorstellt. Vordergründig ein raffiniert erdachter Krimi, birgt dieses Buch gleichzeitig eine Fülle psychologischer Interpretationen und lädt ein zum Nachdenken oder gar zum Umdenken.

[...]

Die eigentliche Stärke des Romans liegt nicht ausschließlich in der spannend konstruierten Kriminalhandlung. Bedeutsamer erscheint das durchgängige Motiv von 'Weglaufen und Suchen'. Bei jeder der Figuren - sei es Mike, sein Uropa, der schweigsame Kommissar oder andere - trifft man auf große Unsicherheiten und Sehnsüchte, die sie von klein auf mitgeschleppt haben. Mangelndes Verantwortungsgefühl, fehlendes Verständnis und Überforderung bei den Eltern haben die Kinder verschiedener Generationen haltlos werden lassen.

Sie sind hin und her gerissen zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit einerseits und der Ablehnung der eigenen Vergangenheit andererseits. Manchmal endet die Suche nach dem Sinn des Lebens in extremen Ideologien und Fanatismus, manchmal auch in Passivität und manchmal in einer permanenten Flucht vor sich selbst. Dass der beste Weg darin liegt, nichts mehr zu verdrängen, sondern offen mit sich und seinen Sehnsüchten umzugehen, das versucht dieses Buch zu thematisieren. Ein Krimi mit Tiefgang also, der neben Spannung und gekonnter Verschachtelung unterschiedlichster Schicksale großes psychologisches Gespür besitzt."

Hier der ganze Text bzw. der Beitrag zum Reinhören.

05.09.2007 | "Im Fegefeuer der Schuld"

Renate Kruppa von den Norddeutschen Neuesten Nachrichten mag "Blutsünde" besonders gerne, eigentlich sogar am liebsten von allen dreien:
"Der dritte Band ist deutlich komplexer und kritischer als die Vorgänger-Romane. [...]
Die Geschichte von Mike, dem jungen Punk, der seinen Uropa für einen Nazi hält, verbindet sich mit dem tragischen Schicksal eines alten Mannes, der sich nun seiner Vergangenheit stellt. Am Rande wird außerdem vom Leben einer Jüdin erzählt, die 1936 aus Königsberg vor den Nazis flieht und danach 60 Jahre lang ihren Geliebten von damals sucht. Letztlich verliert sie darüber den Verstand.
[...]
Henrike Heiland hat sehr akribisch recherchiert und erzählt äußerst überzeugend eine brisante Story. Mit viel Geschick werden in 'Blutsünde' die verschiedenen Handlungsstränge verwoben, die in einer spannenden Dramaturgie zum überraschenden Ende führen."

04.09.2007 | "Blutsünde"-Premiere vor 100 Gästen

Danke an alle, die bei der ersten Lesung von "Blutsünde" bei Thalia in Rostock waren! Tolles Publikum, ich muss schon sagen.

31.08.2007 | "Finale der Rostock-Trilogie" - "Blutsünde" im Nordkurier

Susanne Schulz schreibt im Nordkurier über "Blutsünde":
"Die Formel von 'allen guten Dingen', die drei sein sollen, wäre arg platt für die Krimis von Henrike Heiland. Getrost aber darf der Autorin bescheinigt werden, dass der nun erschienene dritte Band der beste ihrer Rostock-Trilogie ist: Konsequent und gekonnt ist die Verknüpfung der Handlungsebenen, stimmig die Erzähl- und Dialogsprache. Und erneut gibt es einen hochspannenden Fall […]."
Der Nordkurier lobt die "vielschichtig entwickelte Handlung mit interessanten Perspektiven – wie der des 16jährigen Mike, der seinen Uropa als Nazi beschimpft und bald ganz anderes, nicht viel Schonenderes über ihn erfahren wird. Henrike Heiland webt die bis ins Jahr 1936 zurück reichende Vorgeschichte zu einem Netz aus Lebenslügen und enttäuschten Hoffnungen, um zugleich brisante Themen der Gegenwart unaufdringlich in einem glaubwürdigen Milieu zu gestalten."

25.06.2007 | Very British...

...findet der "Leselustladen" die Rostockreihe um Erik Kemper und Anne Wahlberg:
"Der flüssig erzählte Plot kommt mit äußerst präzise skizzierten Charakteren und very british daher. Die barbarischen Morde erinnern an Minette Walters’ Fälle, der bräsig-kauzige Kemper an Ian Rankins Inspector John Rebus. Und das Team um Kemper und Wahlberg, die beiden ungleichen Protagonisten, könnte unauffällig in einen Roman von P. D. James geschmuggelt werden. Kurzum: Für alle, die spannende Krimis mit Lokalkolorit mögen, hat die Suche nach der perfekten Lektüre für den Ostsee-Urlaub ein Ende."

12.06.2007 | Krimitipp für den Ostseeurlaub

Die Servicezeit-Redaktion von WDR2 empfiehlt "Späte Rache" als Urlaubslektüre für Ostseeurlauber.

21.04.2007 | Criminale-Lesung

Die Rheinpfalz schreibt am 21.04.07 über die Lesung in Haßloch/Pfalz: "Schnell wurde klar: Die Frau kann nicht nur schreiben, sie kann auch hervorragend vorlesen. Eine angenehme Stimme hat sie, und einige ihrer 'Helden' kann sie allein dadurch herrlich lebendig erscheinen lassen. Mit Überraschungen gespickt scheint der Krimi 'Zum Töten nah' zu sein, soviel wurde ebenfalls schnell deutlich. Gleichzeitig vermittelt sie auch viel Ironie und bitterbösen Sarkasmus, sie beschreibt Situationen detailliert und Stimmungen pointiert."
Und Haßloch-Aktuell schreibt am 25.04.07: "Henrike Heiland [konnte] mit ihrem Buch 'Zum Töten nah' die anwesenden Gäste in ihren Bann ziehen. Durch das ausdrucksvolle Vortragen ihres Buches und ihre angenehme Stimme ließ sie die Gäste mucksmäuschenstill werden und die in ihrem Buch beschriebenen Personen wurden lebendig."

13.04.2007 | "Zum Töten nah"...

...ist nach zwei Monaten in der zweiten Auflage, danke an meine Leser!

08.04.2007 | Osterspaziergang an der Ostsee

Elisabeth Herrmann hat einen schönen Beitrag in der Abendschau des rbb am 8.4.07 über Usedom gemacht. Ich war zufällig auch da (letzter Feinschliff für "Blutsünde"). Wer es sich anschauen möchte, findet es hier unter "Osterspaziergang an der Ostsee".

26.03.2007 | "Mord im Hafen" - Schweriner Volkszeitung

Renate Kruppa schreibt: "'Zum Töten nah' ist der zweite Rostock-Krimi von Henrike Heiland, und sie hat sich darin gewaltig gesteigert. Schon das erste Buch 'Späte Rache' versprach eine spannende Reihe um das Ermittlerteam Wahlberg und Kemper. Und die Autorin hielt ihr Versprechen. Die verzwickten Fälle, die immer wieder zu den Zwillingen führen, bieten aufregende Lektüre."

19.02.2007 | "Späte Rache" in der zweiten Auflage

Gerade druckfrisch eingetroffen: "Späte Rache" ist in der zweiten Auflage. Das ist doch schön.

10.02.2007 | NDR-MV Kulturjournal

...über "Zum Töten nah": "'Zum Töten nah' ist viel tiefgründiger, schaut mehr hinter die Fassaden und in die Köpfe als der Romanerstling 'Späte Rache'. [...] Neben der Fantasie und der Tiefgründigkeit, mit der Henrike Heiland die Charaktere ihrer Figuren zeichnet, macht vor allem eines ihren neuen Roman für viele lesenswert - das Lokalkolorit."

29.01.2007 | "Tatort Rostock: Hansa-Kicker tot im Hafen"

Maria Pistor schreibt in der Schweriner Volkszeitung/NNN: "Sie ist eine fleißige Schreiberin mit einem Faible für Krimis. Henrike Heiland las Freitag bei Thalia aus ihrem Neuling 'Zum Töten nah'. Jeder Platz der Buchhandlung war besetzt. Etliche Gäste erwiesen sich als wahre 'Heilandianer' und Kenner dieser Bücher, von denen das aktuelle und das vorherige 'Späte Rache' in Rostock angesiedelt sind."

24.01.2007 | "Küstenhauch statt Bodensee"

Susanne Schulz, die Ressortleiterin Kultur und Freizeit vom Nordkurier, schreibt heute…
…über Victorias Fotos [siehe Galerie]:
"Mit dem Schneewittchen-Mythos hat die betörende Ästhetik von Victoria Tomaschkos Fotos wohl die Farben und die tödliche Szenerie, ganz sicher aber nichts Märchenhaftes gemein: Rot wie Blut, weiß wie Drogen, schwarz wie die seelischen Abgründe einiger ihrer Helden wird Henrike Heiland hier von der Fotokünstlerin in Szene gesetzt. [...]"
…über die Romane:
"Der Stasi-Thematik hat sich Henrike Heiland in umfänglichen Recherchen und vielen Gesprächen genähert: mit Flüchtlingen, Fluchthelfern, wegen Fluchtversuchs Verurteilten. [...]
Mit der Hansabedingten Fußballleidenschaft verschafft die Autorin auch ihrem zweiten Buch 'Zum Töten nah' einen reizvollen Hintergrund, vor dem sich nach dem Mord an einem schwarzen Nachwuchsspieler eine Geschichte um Erpressung und Stalking entspinnt. Mit einem auf Usedom angesiedelten Fall, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1936 zurückreichen, wird 'Blutsünde' im Sommer die Trilogie vervollständigen. Dann will Henrike Heiland eine Thrillerreihe aus Schottland eröffnen. [...]"
…über die Rezeption:
"Im Norden jedenfalls sind die Leser begeistert ob der Vertrautheit der Orte. Dass sich Rostocker à la 'So sind wir nicht' gegen die beschriebenen Untaten wehrten, hat die Autorin noch nicht erlebt. Allerdings könnte die Überzeugung, 'so was' sei in der eigenen Welt nicht möglich, durch den Tessiner Doppelmord vor wenigen Tagen doch ins Wanken geraten sein. [...]"
(Gesamter Artikel leider nur kostenpflichtig online, ist dafür aber auch ein sehr schöner Artikel!).

19.01.2007 | "Heiland legt den neuen Krimi vor"

Die Wetzlarer Neue Zeitung schreibt: "'Zum Töten nah' heißt dieser zweite Kriminalroman aus der Feder der 31-jährigen. Wie bereits beim Erstling 'Späte Rache', bei dem die DDR-Vergangenheit im Zentrum stand, ist Rostock der Ort der Handlung. Doch die verschiedenen Themenfelder, die die Autorin in zwei großen Handlungssträngen entwickelt und wieder spannend vernetzt, sind diesmal weniger politischer Natur, sondern allzu menschlicher. So geht es um Drogen und Stalking […] und vor allem um enttäuschte Liebe. […] Generell wirkt [Heilands] zweiter Krimi stiller, reifer, er ist weniger blutig als der Erstling, dafür aber psychologisch filigraner."

09.01.2007 | Out now!

Seit heute in den Buchhandlungen: "Zum Töten nah". Bei der Krimibuchhandlung Miss Marple in Berlin Tipp der Woche.

04.01.2007 | Interview...

....aber nur für die Rostocker: Im 0381-Magazin unter der Überschrift: "Weiblich, jung und Krimiautorin".

21.09.2006 | "Manchmal fürchtet sie sich selbst beim Schreiben"

...zitiert der Gießener Anzeiger die Autorin im Anschluss an eine Lesung in Wetzlar. "Spannend war es, und man merkte deutlich, hier las eine Autorin, die ihre Zuhörer in Bann schlagen kann. Kurze Passagen aus dem Roman und dazwischen spannend erzählte Überleitungen: Das Publikum wurde quasi an der kurzen Leine durch die Geschichte geführt, bis Henrike Heiland nach einer Stunde zur Enttäuschung aller verkündete: 'So, den Rest müssen Sie selber lesen.'"

04.09.2006 | Krimi der Woche bei Focus Online

Focus Online kürt "Späte Rache" als "beeindruckenden Debütroman" zum Krimi der Woche: "'Späte Rache' von Henrike Heiland ist ein packender Krimi, der in ein dunkles Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte führt." Unter der Überschrift "Gerädert und ans Kreuz genagelt" ist der gesamte Artikel einzusehen.

28.07.2006 | "Die Last deutscher Geschichte"

Suzanne Auer schreibt im Berner Bär: "Henrike Heiland zeichnet in ihrem packend und gut geschriebenen Primeur keine Super(wo)men, sondern sehr menschliche KripobeamtInnen. Dies tut sie in einer bemerkenswert alltagsnahen und lebendigen Sprache. Der flüssige Erzählstil und die spannende Thematik machen die Lektüre zum Vergnügen."

24.06.2006 | "Das Drehbuch ist quasi schon fertig"

Die Gießener Allgemeine schreibt: "Freunde handfester Krimis [kommen] voll auf ihre Kosten. In Henrike Heilands Roman verbinden sich eine gut recherchierte Geschichte, innere Logik und ein dichtes Netz schuldhafter Verstrickungen zu einem Buch, das man nicht aus der Hand legen mag."

14.06.2006 | "Mittelalterliche Folter im modernen Rostock"

Klaus Frahm vom Gießener Anzeiger schreibt: "Im spannenden Krimidebüt von Henrike Heiland geht es um die deutsche Vergangenheit, das schwierige Zusammenfinden von Ost und West und vor allem um eine packende, gut geschriebene Geschichte, die man ungern vor dem Ende aus der Hand legt."

16.05.2006 | "Manche Wunden heilen nie"

Die Wetzlarer Neue Zeitung schreibt: "Man fühlt sich an CSI und psychologisch angelegte Kriminalserien aus England erinnert, aber auch an die Atmosphäre der Wallander-Romane […]. Hier die Psychologin, jung, intelligent, intuitiv, da der Polizist, älter, routiniert, im Faktischen verwurzelt. Ein Paar, das sich zusammenraufen muss, bei einer Mordserie, die mit Sex und Liebe, Geld und Gewalt, und viel mit Rache zu tun hat und in der deutsch-deutschen Geschichte wurzelt. Ein Paar, ein Buch, das Lust macht auf mehr."

01.01.2006 | Where From

Visitor locations