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Das wahre LebenDas wahre Leben

Prosa als Zoë Beck:

„Das zerbrochene Fenster“ (Bastei Lübbe, August 2012)
„Edvard“ (Baumhaus, März 2012)
„Weihnachtsdrücken“ (in: Lasst uns roh und garstig sein, Hg. Dietmar Bittrich; rororo, November 2011)
„Welthauptstadt der Agoraphobiker“ (in: I hate Berlin, Hg. Moritz Kienast; Lübbe, November 2011)
„Dorianna“ (in: Maria, Mord und Mandelplätzchen, Hg. Michelle Stöger; Knaur, Oktober 2011)
„Der frühe Tod“ (Bastei Lübbe, August 2011)
„Ein zufriedener Mann“ (in: Berlin blutrot, Hg. A. Izquierdo, A. Esser; Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, März 2011)
„Rapunzel“ (in: Die Märchenmörder, Hg. A. Izquierdo, A. Esser; Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, November 2010)
„Das alte Kind“ (Bastei Lübbe, Juni 2010)
„Draußen.“ (in: München blutrot, Hg. A. Izquierdo, A. Esser; Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, November 2009)
„Das Haus im Lieper Winkel“ (in: Endstation Ostsee, Hg. H.P. Karr; KBV, Juli 2009)
„Wenn es dämmert“ (Bastei Lübbe, September 2008)


Prosa als Henrike Heiland:

„Onkel Horst vom Schillerplatz“ (in: Das Mordshaus an der Lahn, Hg. Klaus J. Frahm; KBV, Oktober 2011)
„Gmundner Alibi“ (in: Tod am Tegernsee, Hg. Sabine Thomas; Gmeiner, 2011)
„Zum Kuckuck!“ (in: Die Mütter-Mafia und Friends: Das Imperium schlägt zurück, Hg. Kerstin Gier; Bastei Lübbe, April 2011)
„Für immer und ledig?“ (Heyne, Februar 2011)
„Die Dreizehn“ (in: Hamburg blutrot, Hg. A. Izquierdo, A. Esser; Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, November 2010)
„Exile on Genfbachstraße“ (in: Nordeifel Mordeifel, Hg. R. Kramp; KBV, September 2010)
„Starnberger Strafvollzug“ (in: Tod am Starnberger See, Hg. Sabine Thomas; Gmeiner, Mai 2010)
„Hell-go-land“ (in: Morden zwischen den Meeren: Kleine Verbrechen aus Schleswig-Holstein, Hg. Jobst Schlennstedt; Pendragon, März 2010)
„Von wegen Traummann!“ (Heyne, Februar 2010)
„Bullets Over Bochum“ (in: Hängen im Schacht, Hg. H.P. Karr; KBV, Oktober 2009)
„Konkurrenzausschluss“ (in: München blutrot, Hg. A. Izquierdo, A. Esser; Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, November 2009)
„Diese Sache in Rostock“ (in: Endstation Ostsee, Hg. H.P. Karr; KBV, Juli 2009)
„Leaving Lüdenscheid, oder: Opa muss weg“ (in: Mord am Hellweg IV, Hg. H. Knorr, H.P. Karr; Grafit, September 2008)
„Der unglückliche Herr Dr. von und zu Wittenstein“ (in: Hell's Bells, Hg. Christiane Geldmacher; Poetenladen, März 2008)
„Blutsünde“ (Bastei Lübbe, August 2007)
„Zum Töten nah“ (Bastei Lübbe, Januar 2007)
„Späte Rache“ (Bastei Lübbe, Mai 2006)


Übersetzungen (Auswahl):

„vergissdeinnicht“ von Cat Clarke (Bastei Lübbe, März 2012)
„Bleeding Violet“ von Dia Reeves (Baumhaus Verlag, Januar 2011)
„Best of Papa: Geniale Ideen, die Vätern und Kindern Spaß machen“ von Steve Caplin und Simon Rose (Bastei Lübbe, Juni 2008)
„Der Fernbeziehungs-Ratgeber: Wie man trotzdem glücklich wird“ von Caroline Tiger (Ehrenwirth, April 2008)


Drehbücher (Auswahl):

„Tabaluga tivi – Ein tierisch tolles Haus“ (ZDF, KI.KA, Sitcom bisher ca. 30 Folgen)
„Disneys Kurze Pause“ (Disney Channel, Sitcom 3. Staffel, 27 Folgen 2008)
„Disneys Kurze Pause“ (Disney Channel/Kabel1, Sitcom 2. Staffel, 29 Folgen 2007)
„In der Weihnachtsbäckerei“ (ZDF, Weihnachtsgeschichte mit Rolf Zuckowski, Ralf Zacherl, Tom Lehel, Daniel Hartwich 2006)
„Disneys Kurze Pause“ (Disney Channel/Kabel1, Sitcom 1. Staffel, 26 Folgen 2006)
„Freunde mit Kind“ (Wiedemann & Berg, im Auftrag von Sat.1, Co-Autor Jens-Frederik Otto; 13teilige Sitcom, in Entwicklung)
„PuR“ (ZDF, KI.KA, Magazin 3 Folgen 2005)
„Nelly Net(t)“ (ZDF, interaktive Animation 46 Folgen 2004/05)
„Lenßen und Partner“ (Sat.1, Reality Soap 5 Folgen 2004)


Redaktion (Auswahl):

Buch:

„Apocalypsis“ Autor: Mario Giordano. (Bastei Lübbe, November 2011)
„Das ist nicht irgendeine Pfanne, liebe Zuschauer!: Die sagenhafte Welt des Teleshoppings“ Autor: Ralf Kühler. (Bastei Lübbe, November 2011)
„Das Gummistiefel-Gefühl: Mein neues Leben in der Pampa“ Autor: Harald Braun. (Bastei Lübbe, Juni 2011)
„Getting Lost Is Part of the Journey: MTV, Deutschland und ich“ Autor: Steve Blame. Übersetzung: Stephan Glietsch. (Lübbe Paperback, Oktober 2010)

TV Synchronredaktion:

„A wie Abgefahren“ (Disney Channel, 52 Folgen, 2011)
„Rekkit Riesenhase“ (Disney Channel, 52 Folgen, 2011)
„Captain Flamingo“ (Disney Channel, 52 Folgen, 2009/2010)
„Tutenstein“ (Disney Channel, 13 Folgen, 2010)
„Galactik Football“ (Disney Channel, 26 Folgen, 2010)

TV Creative Producer:

„Die Rückkehr des Tanzlehrers“ (EventFilm 2004, mit Tobias Moretti, Veronika Ferres, Maximilian Schell u.a.)
„Flamenco der Liebe“ (KirchMedia 2002, mit José-Luis Vidal, Svenja Pages, Annika Pages, Gabriel Barylli u.a.)
„Schneemann sucht Schneefrau“ (KirchMedia 2002, mit Katja Weitzenböck, Fritz Karl, Constantin Gastmann u.a.)
„Bel Ami - Der Liebling der Frauen“ (KirchMedia 2001, mit Hardy Krüger jr., Vittoria Belvedere, Gila von Weitershausen u.a.)
„Stern der Liebe“ (KirchMedia 2001, mit Uwe Ochsenknecht, Miroslav Nemec u.a.)
„Die Kreuzritter“ (KirchMedia 2001, mit Thure Riefenstein, Armin Müller-Stahl, Franco Nero, Uwe Ochsenknecht, Thomas Heinze, Johannes Brandrup u.a.)

Henrike Heiland, geb. 1975, lernte Klavier und studierte englische, amerikanische und deutsche Literatur.

Nach diversen Film- und Theaterjobs im In- und Ausland arbeitet sie heute als Autorin, Synchronredakteurin und Übersetzerin und schreibt u.a. für Thomas Wörtches CrimeMag bei culturmag.de

Sie lebt in Berlin, ist oft in Edinburgh und führt außerdem den Namen Zoë Beck.

Vertretung: Verlagsagentur Lianne Kolf, Tengstraße 8, 80798 München

Signierstunde.

Dramatis Personae:
HH
Besucherin B

B: Ach und wovon leben Sie?
HH: Na ja ... Ich schreibe …
B: Ja eben. Davon kann man doch nicht leben …?
HH: Äh… Also bis jetzt eigentlich schon, wieso?
B: Mein Sohn, der schreibt ja auch. Gedichte und so was. Aber ich hab davon ja keine Ahnung.
HH: Ich schreib ja auch keine Gedichte sondern…
B: Ja also und mein Sohn, der hat einen Freund, der schreibt ja auch. Ach, der schreibt schon ganz lange. Der sitzt da an so nem Roman, schon seit Jahren. Der wird da aber nicht so richtig mit fertig. Der hat ja auch keine Zeit. Der arbeitet ja was Richtiges in echt.
HH: Ah ja. Und was?
B: Der ist bei der Bank. Oder meinen Sie meinen Sohn? Der ist auch bei der Bank.
HH: Ach, das ist ja auch schön.
B: Doch, ja, der hat immer gesagt, Schreiben, das kann er auch nebenher, aber Hauptsache, er hat einen festen Job und verdient was.
HH: Wer jetzt, Ihr Sohn oder sein Freund?
B: Mein Sohn. Der schreibt ja auch.
HH: Gedichte. Ich weiß.
B: Ach, aber das ist ja nichts Richtiges.
HH: Gedichte?
B: Das mit dem Schreiben. Da verdient man ja nichts.
HH: Also ich bin jetzt nicht reich, aber…
B: Also der Freund von meinem Sohn, der hat gesagt, das ist ganz schwer, so einen Verlag zu finden, das hat nur was mit Glück zu tun, und dann kann man immer noch nicht davon leben. Haben Sie einen Verlag?
HH: Äh, ja, schon…
B: Na das ist dann aber wohl ein Zufall. Ist das ein kleiner Verlag?
HH: Lübbe?? Och, geht eigentlich so.
B: Na ja. Dann hatten Sie wohl Glück.
HH: Bestimmt.
B: Und wie kommen Sie jetzt darauf, so was zu schreiben?
HH: Lesen Sie’s doch einfach mal!
B: Ach das ist nichts für mich, ich geb das meinem Sohn, der freut sich bestimmt.
HH: Ganz sicher.